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Das Radsportteam - Hürtgenwald

1. Hürtgenwalder MTB-4-Stunden Rennen from MTB Media on Vimeo.



MTB Marathon in Nordenau

Genau eine Woche früher bin ich aus meinem drei wöchigen Urlaub aus dem Süd-Westen Frankreichs zurückgekommen. Dieses Jahr stand der Familien-Urlaub ganz im Zeichen von Sommer, Sonne, Sand und Meer. Was nicht heißt, dass nicht trainiert habe! ABER definitiv keinen einzigen Trail gefahren bin und die Gegend an der französischen Atlantikküste zwischen Soulac-sur-Mer, Carcans und Paulliac ist richtig flach.

So dachte ich, dass das Rennen Nordenau genau richtig ist, um wieder „rein“ zukommen, da ich die Strecke als nicht technisch anspruchsvoll in Erinnerung hatte ...

ABER, dieses Jahr war das Rennen in Nordenau in einigen Punkten besonders:
- Der Start des 90km, 64km und 38km Rennens erfolgte getrennt im 10min Abstand
- Die Streckenführung wurde um einige Trails angereichert
- Beim 90km Rennen sind mehr als die Hälfte der Starter nicht ins Ziel gekommen

Da die Langstrecke mein Ding ist, bin ich beim 90km Rennen gestartet, neben meinem Team-Kollegen Mathias Frohn (Team FIREBIKE-DRÖSSIGER), standen auch noch meine Vereinskollegen Thorsten Breuer und Ralf Brunckhorst (BSV Profil Hürtgenwald) am Start. Der Start auf die 90km lange Strecke mit 2500Hm erfolgte pünktlich um 12:45h. Die Strecke bestand aus drei Runden: 1x 38km und 2x26km.

Nach etwa 500m hörte ich Mathias verzweifelte Stimme „…hey Micha, kann ich mal Dein Multitool haben?!“ und ich konnte sehen, wie seine Sattelspitze nach unten gerichtet war! Dem Kollegen kurz ausgeholfen und dann zurück ins Rennen und nach 3km befand ich mich zwischen den ersten 12 Fahren und dem Rest des Feldes, als dann Mathias von hinten ankam, um wir mein Tool zurückzugeben und gleich weiter zu fahren.

Kurze Zeit später wurde ich von Keke Dörnbach und Eugen Schmunk aufgeholt und so war unsere dreier-Gruppe geboren. Etwa bei km 25 bin ich dann leider auf einem abschüssigen Trail gestürzt. An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei Keke und Eugen bedanken, die sehr sportlich reagiert haben und kurz gewartet bzw. Tempo rausgenommen haben! DANKE!

Unsere Gruppe bleib so bis zum Ende der ersten Runde bestehen. Zu Beginn der zweiten Runde, als es Richtung Nordenauer Skihang ging fiel zunächst Eugen und dann Keke zurück und eigentlich hatte ich gehofft, dass beide oder zumindest einer in der nächsten Abfahrt wieder aufschließt, um nicht die restlichen 50km alleine zu fahren.

Im Laufe der zweiten Runde machten sich dann krampfartige Schmerzen in den Beinen bemerkbar. Das waren keine Krämpfe, sondern verschiedene Zerrungen bzw. Prellungen von meinem Sturz, was auch die letzten Tage bestätigt haben!

Am Anfang der 26er Runde hatte ich für jede Durchfahrt eine Trinkflasche deponiert, doch leider war die Flasche für die zweite 26er Runde verschwunden, so musste ich mich mit einem Rest bis zur Verpflegung durchkämpfen und dort mit Standzeit die Flasche auffüllen.
Der Rest des Rennes verlief relativ problemlos, bis auf die Tatsache, dass der ISO-Drink der Verpflegung scheußlich nach Omas letzter Zwiebelsuppe geschmeckt hat.

Ergebnisse:
3. (2. Sen1) Mathias Frohn (Team FIREBIKE-DRÖSSIGER)
11. (3. Sen2) Michael Bürke (Team FIREBIKE-DRÖSSIGER, BSV Profil Hürtgenwald)
13. (5. Sen2) Thorsten Breuer (BSV Profil Hürtgenwald)
17. (8. Sen2) Ralf Brunckhorst (BSV Profil Hürtgenwald)

   
eingetragen von Michael Bürke am 19.8.2016
     
BSV Profil mit 7 Startern/innen bei der DM

09.07.2016 Saalhausen/Lennestadt - Deutsche Meisterschaft im MTB Marathon und der Verein BSV Profil Hürtgenwald findet sich mit Fahrern/innen in allen Rennen wieder. Fangen wir mit den Damen Elite an, hier stand Sarah Reiners am Start. Bei den Herren Elite, der Hauptklasse, zu der auch die nationalen Profis zählen, standen Robert Mennen und Luca Buschmans im ersten Startblock. In der Masterklasse 1 startete Markus Steffens und in den Reihen der Masterkasse 2 standen Uli Trostorf, Jan Kaliciak und Michael Bürke.
Bei leicht bewölktem Himmel und 20°C fiel um Punkt 9:40h der Startschuss für die männlichen Starter und das Rennen um die Deutschen Meisterschaften nahm auf der 108km langen Strecke mit fast 3000 Höhenmetern seinen Lauf. Die Strecke bestand aus einer Einführungsrunde (10km) und zwei Hauptrunden (je 49km).
Der Start der Damen erfolgte 10 Minuten später und führte über die gleiche Strecke, jedoch mit einer verkürzten zweiten Hauptrunde, so dass für die Damen der Schöpfung 88km und 2425 Höhenmeter auf dem Programm standen.
Der neutralisierte Start führte die Fahrer auf die 10km lange Einführungsrunde. Der erste Anstieg von über 3km teilte das Feld in die ersten Gruppen, die dann zunächst bergab Richtung Start-/Zielbereich fuhren, um am Ende der Einführungsrunde (und jeder Hauptrunde) am Startzielbereich vorbei über einen technischen Parcours und einem Single Trail zunächst bergauf und wieder abwärts zurück Richtung Ziel geführt wurden um dann die Hauptrunde zu fahren.
Der erste Anstieg von 6km der Hauptrunde führte die nächste Selektion herbei, wer in der Einführungsrunde zu lange im „roten“ Bereich gefahren war, bekam hier sofort und ohne Gnade die Rechnung. Ja, das war MTB Sport pur: Keine Schwalben, kein Freistoß oder Elfmeter: Wer jammert hat verloren und 6km mit über 350 Höhenmeter heißt sich zu quälen… Und man denkt besser nicht darüber nach, dass dies erst die erste Runde ist!
Weiter ging es im sägezahnähnlichen Höhenprofil bis km 26 immer weiter hoch, um dann bis zum Ende der Hauptrunde noch zwei weitere Anstiege zu meistern und über viele Trails die Höhe langsam und ohne Chance auf lange Erholungsphasen wieder „abzubauen".
Für die Damen/Elite Starter gab es eine 2. verkürzte Runde während die männlichen Starter ein zweites Mal die Hauptrunde fahren „durften".
Jeder der BSV-ler schrieb an diesem Tag seine eigene Geschichte und normalerweise fängt sie weit vor dem eigentlichen Rennen an. Jeder Starter hat sich lange und diszipliniert vorbereitet, jedenfalls viele Kilometer und Höhenmeter zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter absolviert. Auf die Frage „Warum machen wir das?“- es ist der Spaß am extremen Fahren auf hohem technischen Niveau. Die eigenen Grenzen festzustellen, das Glück herauszufordern in der facettenreichen Kulturlandschaft, die Wälder.
Und die DM 2016 sah für die BSV-ler so aus:

Damen/Elite:
Sarah Reiners 6. Platz

Herren/Elite
Robert Mennen 6. Platz
Luca Buschmans 32. Platz

Masters 1:
Markus Steffens ausgefallen

Masters 2:
Jan Kaliciak 6. Platz
Michael Bürke 8. Platz
Uli Trostorf 15. Platz

   
eingetragen von Michael Bürke am 12.7.2016
     
BlackForest UltraBike – 2x Podium und ein Überlebe

Am Samstag machten sich Paul, Uli und Andreas auf den Weg in den Schwarzwald. Bereits bei der vierstündigen Fahrt wechselte alle 30 Minuten das Wetter zwischen Sonnenschein und Starkregen, also die klassischen Black Forest Ultra Bedingungen. Gegen 17:00 erreichten wir die Jugendherberge nahe Freiburg und machten uns dann direkt auf den Weg zur Anmeldung. Nach gelungener Anmeldung und Pasta-Party (bei Sonnenschein! – Hoffnung kam auf…) wurde noch das originale Scott Spark von Nino Schurter begutachtet. Am nächsten Morgen fuhren Uli und Andreas um sieben zu ihrem Start nach Kirchzarten.

Paul: Ich konnte gut ausschlafen, da ich erst um zehn in Kirchzarten beim Bustransfer nach Todtnauberg sein musste. Dort fiel der Startschuss um Punkt zwölf. Bereits am Anfang setzte sich mein Junioren Konkurrent Torben Drach an die Spitze. Ich konnte wie so oft am Start nicht ganz folgen und fuhr die ersten zehn Kilometer zusammen mit Dirk Hemmerling in einer Verfolgergruppe. Bis zur langen Steigung nach Todtnau konnte er mir folgen, danach musste er an der langen Steigung abreißen lassen. Für mich waren dann die letzten 40 km einen Art Einzelzeit-fahren: Ich überholte dauerhaft Fahrer von anderen Strecken, hatte zur vor mir fahrenden Gruppe etwa drei Minuten Rückstand, aber auch etwa drei Minuten Vorsprung vor der nächsten Gruppe. In der letzten Abfahrt verlor ich sehr viel Zeit, da dort kaum noch ein Vorbeikommen an den langsameren Fahrern möglich. Letztendlich belegte ich den fünften Gesamtrang und den zweiten Rang in der Junioren Klasse.

Andreas (Überlebender): Nach jugendherbergstypischer unruhiger Nacht (muss man eigentlich nachts um 2 die Türen des Taxis so zuschlagen, dass die Wände wackeln?) höre ich beim Aufstehen das typische Geräusch von prasselndem Regen auf Blechdach… keine gute Perspektive, schon vor dem Start komplett durchnässt zu sein. Aber Petrus hat ein Einsehen und wir können die 5km nach Kirchzarten zumindest von oben trocken rollen. Als Lizenzfahrer steh ich mit etwas Unbehagen in der ersten Startbox (unter all den „Großen“…), aber im Gegensatz zu Sundern, wo die ersten Kilometer auch auf der Straße verlaufen und nichts für schwache Nerven sind, verläuft hier alles sehr entspannt und man hat bis weit in die erste Steigung hinein zumindest Sichtkontakt zum vorderen Feld. Auf über 1000m Höhe angekommen, regnet es zeitweise leicht; auch die in kurzen Stücken veränderte Streckenführung - kurzzeitig ab vom gut zu fahrenden, geschotterten Hauptweg auf ziemlich matschiges Terrain – sorgt für Kurzweil. Die Verpflegungsstellen sind wie immer beim Ultra zahlreich und perfekt bestückt. Der Höhepunkt wie jedes Jahr die „Alpe de Fiddlebrugg“ (mal auf youtube schauen); das muss das Gefühl von Froome in Alpe D’Huez sein. Ohne dramatischen Durchhänger und Pannen komme ich auf die letzte, lange Abfahrt; im Ziel scheint dann sogar die Sonne, leider noch nicht lange genug, um die schmierseifenglatte Zufahrt zur Aschenbahn abzutrocknen. Diese überfordert viele Hobbyfahrer der Kurzstrecke – direkt vor mir legt sich eine Fahrerin ab, ausweichen nicht mehr möglich und ich mache keine 200m vorm Ziel noch einen spektakulären Abgang. Ein Marathon ohne blutiges Knie ist für mich wohl keiner…. Mit 6:12 und Platz 173 (immerhin im ersten Drittel der Langstrecke) bin ich trotz widriger Bedingungen kaum langsamer als im letzten Jahr, das einzige, was mir zu denken gibt – warum war Uli trotz (oder wegen?) dieser Bedingungen über 5 min schneller ?

Uli: Die instabile Wetterlage und die nicht immer in gutem Zustand befindlichen Wege (anders als bei meinen vorherigen 5 Teilnahmen) habe ich anfangs verflucht, kam aber dann doch ganz gut damit zurecht. Bald hatte ich nur noch meine Konkurrenten im Blick, obwohl die Strecke auch wunderbare Ausblicke auf die landschaftlich reizvolle Feldbergregion ermöglicht. Dank der vielen gut bestückten Verpflegungsstellen konnte ich mein anfangs angeschlagenes Tempo bis zum Ziel durchhalten und mit meiner bisher besten Zeit von 5:24 Stunden finishen. Das war der Gesamtplatz 29 und der 1. bei den Senioren 3. Und im Ziel zeigte sich selbst das Wetter von seiner besten Seite!

   
eingetragen von Paul, Andreas und Uli am 29.6.2016
     
MTB Marathon in Emmelshausen

Der BSV Profil reiste mit 15 Startern zum 13. Schinder(hannes) MTB Marathon, die sich auf alle 4 angebotenen Strecken verteilten. Der für den Nachmittag angekündigte Regen blieb zum Glück aus, so dass das Rennen, die Aufarbeitung und die Regeneration im Zielbereich bei guter Verpflegung unter besten Bedingungen genossen werden konnte.
Robert Mennen, Thorsten Breuer, Ralf Brunckhorst, Udo Kröll und ich starteten auf der 104 km langen (2600 hm) Marathon-Strecke. Robert war natürlich kurz nach dem Start nicht mehr zu sehen, was wir Senioren II und III Fahrer auch nicht anders erwartet hatten. Die ersten 44 km fuhren Thorsten, Ralf und ich zusammen, bis ich kurz vor einem langen Singletrail abreissen lassen musste. Wegen eines langsameren Fahrers zwischen uns waren sie bald außer Sichweite, bis dass Ralf eine Reifenpanne hatte. Thorsten half ihm beim Schlauchwechsel, holte mich dann aber auf den letzten Kilometern, auf denen ich auch noch weitere Plätze verlor, ein. Er konnte sogar noch einen Vorsprung von fast zwei Minuten heraus fahren. Ralf musste nach zwei weiteren Pannen mit einem langen Riss im Mantel aufgeben. Erfreulich war der Gesamtsieg von Robert, mein 2. Platz bei den Senioren III und der überraschende 3. Platz (Senioren III) von Udo.
Auf dem 69 km langen Halbmarathon erkämpfe sich Claudia Glasmacher-Teichert den 3. Platz bei den Frauen und Artur Oepen verpasste mit nur einer Minute Rückstand auf den drittplatzierten Fahrer knapp das Siegerpodest. Auch Marc Nießen, Thomas Sauer, Michèl und René Teichert erreichten mit guten Platzierungen das Ziel.
Luca Buschmans konnte auf der Kurzstrecke (42 km) souverän den Gesamtsieg herausfahren und sorgte damit für einen weiteren ersten Platz der Profiler. Rene Ritzerfeld und Jimmy Hendricks landeten unter den Top 60 von 400 Teilnehmern auf dieser Strecke.
Last but not least absolvierte Klaus Wissmann die Fun-Strecke.
Ich denke wir waren uns alle einig, dass die angebotenen Strecken reizvoll und die Veranstaltung gut organisiert war.

   
eingetragen von Ulrich Trostorf am 27.5.2016
     
Bulls Cup 2016 aus meiner Sicht

Der Bulls Cup bestand für mich, wie jedes Jahr, aus allen vier Rennen. Den Anfang stellte Adenau zwei Wochen nach dem Trainingslager auf Mallorca dar. Die Strecke in Adenau liegt mir persönlich nicht sehr, da sie nur aus einem langen Berg und einer langen Abfahrt besteht. Zudem waren Teile der Strecke noch gefroren oder sehr nass, was sich nicht sonderlich positiv auf meine Abfahrten auswirkte. Direkt auf der ersten Abfahrt verlor ich dann auch die Spitze. Diese sah ich dann am langen Berg auf den ersten Runden noch, konnte den Rückstand auch immer etwas auffahren, verlor dann die gewonnene Zeit wieder in den Abfahrten. Letztendlich beendete ich das Rennen mit zwei Minuten Vorsprung auf Platz acht, hatte aber auch zwei Minuten Rückstand auf den vor mir Fahrenden. Für das stark besetzte und große Starterfeld von 26 Fahrern auch nicht so schlecht.
Als nächstes stand das Rennen in Büchel auf dem Plan. Diese Strecke sprach mich schon wesentlich mehr an, da sie nur kurze Abfahrten hat, dafür aber gefühlt lange Berge, also genau das Richtige für mich. Auch das Wetter war besser und vor allem trocken. Dieses mal fuhren Björn Traeckner und Alex Bregenzer ein Rennen unter sich aus. Sie zogen direkt in der ersten Runde ab, hatten da aber noch Pepe Rahl im Schlepptau. Ich fuhr in einigem Abstand hinterher und konnte dann am gut überschaubaren Streckenverlauf sehen, dass Pepe immer mehr zurückfiel. In der vorletzten Runde hatte ich ihn letztendlich eingeholt und konnte bis zum Ende einen Vorsprung von etwa eineinhalb Minuten herausfahren. Schön, nach vier Jahren Bulls Cup auch mal auf dem Podium zu stehen.
Kottenheim war das erste Rennen diese Saison, bei dem man „kurz- kurz“ fahren konnte. Die Strecke war für mich weder gut noch schlecht. Es gab einen langen Berg und mehrere kurze Anstiege nach technischen Abfahrten. Aus der Voranmeldung heraus konnte man sehen, dass das Feld in Kottenheim nicht sehr stark besetzt sein würde. Also hatte ich aus Sicht der vorherigen Rennen die Favoriten-Rolle. Diese bestätigte sich dann auch: Direkt nach dem Start, am ersten Berg konnte ich mich absetzten, gefolgt von einem Fahrer. Dieser fuhr dann in der zweiten Runde vor mich und konnte sogar etwas Vorsprung herausfahren, war für mich aber immer noch in Reichweite. In der dritten Runde sah ich den Fahrer am Rand mit einem Platten stehen. Danach fuhr ich dann in einem konstanten Tempo meine Runden und konnte dann mit über zwei Minuten Vorsprung gewinnen.
Das Spannendste Rennen war das letzte Rennen der Serie in Boos. Mit einem guten Start aus der ersten Reihe konnte ich mit Björn Traeckner und Niklas Zimmer in die erste Abfahrt fahren. Das erste mal während der Serie konnte ich die erste Runde mit der Spitzengruppe mitgehen. Leider fuhren Niklas Zimmer und Björn Traeckner doch einen Vorsprung heraus, der sich gegen Ende des Rennens aber wieder verkleinerte. Am letzten Berg vor dem Ziel hatte ich Björn Traeckner schon in Sichtweite, konnte ihn aber nicht mehr einholen. Mit dem dritten Platz in der Tageswertung und dem zweiten Platz in der Gesamtwertung war ich an dem Tag trotzdem sehr zufrieden.
Letztendlich habe ich während des Bulls Cup viele Fortschritte gemacht: Aus den Anfangs drei Minuten Rückstand zur Spitze wurden in Boos fünf Sekunden.

PS: Danke an Michael Bürcke fürs Mitnehmen!

   
eingetragen von Paul Häuser am 17.5.2016
     
DHTML Tip Message version 1
  04.9.2016
Bank1Saar Marathon
 
in: St. Ingbert
  11.9.2016
sebamed BIKE DAY
 
in: Bad Salzig
  17.9.2016
3. Hürtgenwalder 4h-Rennen
 
in: Vossenack
  17.9.2016
MTB Gallahaan-Trail
 
in: Oppenhausen

  17.9.2016
3. Hürtgenwalder 4h-Rennen
 
in: Vossenack
  01.10.2016
2-Tages-Tour
 
in: Bikepark ???
  31.12.2016
Silvestertour
 
in: Gey - Mariawald

  Thalfang (Erbeskopfmarathon
 
  DM Saalhausen, 108 km
 
  DM Saalhausen, 88 km
 
  Wiesbaden, 124 km
 
  Wiesbaden, 44 km
 
  Wiesbaden, 84 km
 
Unbenanntes Dokument
 
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